ProA
Energieleistung bringt ersten Sieg über Heidelberg
Lomax am 12.12.2005 um 15:43
Durch eine überzeugende Energieleistung in der zweiten Halbzeit konnten die FCK-Basketballer endlich im dritten Jahr der Ligazugehörigkeit den "Angstgegner" USC Heidelberg mit 76:73 (40:43) besiegen.
Beiden Teams war die Belastung aus den Freitagsspielen genauso anzumerken wie die Tatsache, dass beide Teams dieses Spiel nicht verlieren wollten. So entwickelte sich ein etwas zerfahrenes erstes Viertel in dem die Hausherren dennoch etwas besser aus den Startlöchern kamen.
Tamien Trent, David Arigbabu und Stuart Robbins sorgten für eine 7:2-Führung (3. Spielminute), die jedoch von Heidelbergs Topscorer Maurice Linton schnell wieder egalisiert werden konnte. Tamien Trent, Derek Robinson und Florian Moysich besorgten dann die bis dahin höchste Führung der Roten Teufel (17:9, 6.). Letztendlich konnten die Gastbeger das erst Viertel mit 24:20 für sich entscheiden.
Im zweiten Viertel hatten dann die Gastgeber die Nase vorne. Reinhard Lanegger, Tom Mc Chesney und Maurice Linton sorgten mit einem schnellen 7:0-Lauf für die erste Führung der Heidelberger im zweiten Viertel (27:24, 14.). Die Lauterer konterten in Person von Florian Moysich, Tamien Trent und Derek Robinson mit einem 11:2-Lauf zum 35:29 (17.). In den letzten zwei Minuten der ersten Halbzeit war den Roten Teufeln ganz deutlich der Reisestress des Chemnitz-Spiels sowie das zusätzliche harte Pokalspiel vom Dienstag gegen Gießen anzumerken. So konnten sich die Gäste zur Halbzeitpause eine knappe Führung herausspielen (40:43).
In der Halbzeitpause hatte sich das Team um Headcoach Stephan Seile vorgenommen in der Defensive Beton anzurühren, egal wie schwer die Beine werden würden. Dies gelang auch, denn die Hausherren gestatteten den Gästen in der Gesamten zweiten Halbzeit 30 Punkte. Auch der Heidelberger Topscorer Maurice Linton konnte in der gesamten zweiten Halbzeit nur vier Punkte erzielen.
Das es am Ende noch für einen Heimsieg reichte war, neben der starken Defensive in der zweiten Halbzeit, vor allem dem offensiv starken dritten Viertel (26:16) der Roten Teufel zu verdanken, in dem Derek Robinson, Tamien Trent, Stuart Robbins und David Arigbabu dem Spiel ihren Stempel aufdrückten. Kurz vor Ende diese Viertels hatten sich die Hausherren einen einigermaßen komfortablen 65:55-Vorsprung herausgespielt, doch Oliver Komarek konnte noch mit der Schlusssirene auf 59:66 verkürzen.
Das es im letzten Spielabschnitt noch einmal spannend wurde, verdankten die Gäste vor allem Emanuel Dildy und Armin Leber, die auf 68:67 (34.) verkürzen konnten. Bei den Roten Teufeln sah man jedem einzelnen Spieler die steigende Ermüdung an. Ohne offensiv noch viel zu Werke zu bringen konnten sich die Hausherren jedoch auf ihre Verteidigung und die beiden "Crunch-Time-Spieler" Tamien Trent und Stuart Robbins verlassen. Beim Stand von 76:71 (39.) war das Spiel im Grunde entschieden. Da die Lauterer nun Hauptsächlich die "Drei-Punkt-Linie" verteidigten konnte Maurice Linton nochmals auf 76:73 verkürzen. Ein "Notdreier" von Emanuel Dildy vom "Parkplatz" mit der Schlusssirene verfehlte sein Ziel.
Aufgrund einer unglaublichen Energieleistung in der zweiten Halbzeit konnten die FCK-Basketballer mittlerweile das zweite Topteam in eigener Halle bezwingen. Erfreulich war auch, dass Florian Moysich und Paul Howard, die Offensiv gestern weniger Akzente setzen konnten, dennoch in der Defense wichtige Arbeit fürs Team leisteten und Akzente setzen konnten.
Im letzten Spiel des Jahres am kommenden Freitag haben die Roten Teufel die Chance mit einem Sieg das "Spitzen-Sextett" in ein "Spitzen-Quartett" zu verwandeln, da auch die Franken bei einer Niederlage bereits sechs Punkte Rückstand auf die Lauterer hätte.
Es spielten: Florian Moysich (5 Punkte/1 Dreier/2 Rebounds/0 Assists), Dimitri Kreis (DNP), Tamien Trent (30/4/12 Rebounds/6 Assists), Derek Robinson (13/1/4/0), Paul Howard (2/0/6/1), Daniel Daccarett (0/0/0/0), Björn Schmitt (DNP), David Arigbabu (10/0/10/5), Stuart Robbins (16/0/11/1).
Presseinfo: 1.FCK Basketball
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Beiden Teams war die Belastung aus den Freitagsspielen genauso anzumerken wie die Tatsache, dass beide Teams dieses Spiel nicht verlieren wollten. So entwickelte sich ein etwas zerfahrenes erstes Viertel in dem die Hausherren dennoch etwas besser aus den Startlöchern kamen.
Tamien Trent, David Arigbabu und Stuart Robbins sorgten für eine 7:2-Führung (3. Spielminute), die jedoch von Heidelbergs Topscorer Maurice Linton schnell wieder egalisiert werden konnte. Tamien Trent, Derek Robinson und Florian Moysich besorgten dann die bis dahin höchste Führung der Roten Teufel (17:9, 6.). Letztendlich konnten die Gastbeger das erst Viertel mit 24:20 für sich entscheiden.
Im zweiten Viertel hatten dann die Gastgeber die Nase vorne. Reinhard Lanegger, Tom Mc Chesney und Maurice Linton sorgten mit einem schnellen 7:0-Lauf für die erste Führung der Heidelberger im zweiten Viertel (27:24, 14.). Die Lauterer konterten in Person von Florian Moysich, Tamien Trent und Derek Robinson mit einem 11:2-Lauf zum 35:29 (17.). In den letzten zwei Minuten der ersten Halbzeit war den Roten Teufeln ganz deutlich der Reisestress des Chemnitz-Spiels sowie das zusätzliche harte Pokalspiel vom Dienstag gegen Gießen anzumerken. So konnten sich die Gäste zur Halbzeitpause eine knappe Führung herausspielen (40:43).
In der Halbzeitpause hatte sich das Team um Headcoach Stephan Seile vorgenommen in der Defensive Beton anzurühren, egal wie schwer die Beine werden würden. Dies gelang auch, denn die Hausherren gestatteten den Gästen in der Gesamten zweiten Halbzeit 30 Punkte. Auch der Heidelberger Topscorer Maurice Linton konnte in der gesamten zweiten Halbzeit nur vier Punkte erzielen.
Das es am Ende noch für einen Heimsieg reichte war, neben der starken Defensive in der zweiten Halbzeit, vor allem dem offensiv starken dritten Viertel (26:16) der Roten Teufel zu verdanken, in dem Derek Robinson, Tamien Trent, Stuart Robbins und David Arigbabu dem Spiel ihren Stempel aufdrückten. Kurz vor Ende diese Viertels hatten sich die Hausherren einen einigermaßen komfortablen 65:55-Vorsprung herausgespielt, doch Oliver Komarek konnte noch mit der Schlusssirene auf 59:66 verkürzen.
Das es im letzten Spielabschnitt noch einmal spannend wurde, verdankten die Gäste vor allem Emanuel Dildy und Armin Leber, die auf 68:67 (34.) verkürzen konnten. Bei den Roten Teufeln sah man jedem einzelnen Spieler die steigende Ermüdung an. Ohne offensiv noch viel zu Werke zu bringen konnten sich die Hausherren jedoch auf ihre Verteidigung und die beiden "Crunch-Time-Spieler" Tamien Trent und Stuart Robbins verlassen. Beim Stand von 76:71 (39.) war das Spiel im Grunde entschieden. Da die Lauterer nun Hauptsächlich die "Drei-Punkt-Linie" verteidigten konnte Maurice Linton nochmals auf 76:73 verkürzen. Ein "Notdreier" von Emanuel Dildy vom "Parkplatz" mit der Schlusssirene verfehlte sein Ziel.
Aufgrund einer unglaublichen Energieleistung in der zweiten Halbzeit konnten die FCK-Basketballer mittlerweile das zweite Topteam in eigener Halle bezwingen. Erfreulich war auch, dass Florian Moysich und Paul Howard, die Offensiv gestern weniger Akzente setzen konnten, dennoch in der Defense wichtige Arbeit fürs Team leisteten und Akzente setzen konnten.
Im letzten Spiel des Jahres am kommenden Freitag haben die Roten Teufel die Chance mit einem Sieg das "Spitzen-Sextett" in ein "Spitzen-Quartett" zu verwandeln, da auch die Franken bei einer Niederlage bereits sechs Punkte Rückstand auf die Lauterer hätte.
Es spielten: Florian Moysich (5 Punkte/1 Dreier/2 Rebounds/0 Assists), Dimitri Kreis (DNP), Tamien Trent (30/4/12 Rebounds/6 Assists), Derek Robinson (13/1/4/0), Paul Howard (2/0/6/1), Daniel Daccarett (0/0/0/0), Björn Schmitt (DNP), David Arigbabu (10/0/10/5), Stuart Robbins (16/0/11/1).
Presseinfo: 1.FCK Basketball
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