ProA
Knappe 82:83-Niederlage in Chemnitz
Lomax am 10.12.2005 um 10:41
Es wurde nichts für die FCK-Basketballer mit dem ersten Sieg in Chemnitz. In einem knappen Spiel mit dramatischer Schlussphase konnten die Sachsen ein knappes 83:82 (50:38) über die Ziellinie retten.
In der gesamten ersten Halbzeit fanden die Roten Teufel nicht wirklich ins Spiel. Die Gäste gestatteten den Sachsen zu viele einfache Punkte durch Schnellangriffe. Auch sonst lief die Angriffsmaschine der Hausherren auf Hochtouren. Durch eine sensationelle 60%ige Trefferquote konnte sich das Team um Headcoach Thorsten Loibl über 27:21 (1. Viertelpause) gar auf 50:32 (20. Minute) absetzen. Die Roten Teufel konnten sich jedoch vor der Pause durch einen schnellen 6:0 Lauf wieder einigermaßen in Schlagdistanz bringen. Beim Stand von 50:38 wurden die Seiten gewechselt.
Ein weiterer 7:0-Lauf durch Punkte von Paul Howard, Tamien Trent und Stuart Robbins direkt nach der Pause brachte das 50:45 – Lautern in der 22. Minute wieder im Spiel. In dieser Phase versäumten die Gäste jedoch das viel beschworene"Momentum" energischer zu nutzen und ihrerseits in Führung zu gehen. Zweimal (54:52, 25. und 58:56, 28.) konnten die Lauterer auf zwei Punkte verkürzen. Doch der in der zweiten Halbzeit starke Chemnitzer Jaivon Harris konterte eiskalt mit zwei Dreiern (64:56, 29.). David Arigbabu verkürzte mit zwei Freiwürfen auf 64:58 zur letzten Viertelpause.
Im letzten Viertel das gleiche Bild. Die FCK-Basketballer ständig in Reichweite aber nicht in der Lage die "Big Points" zu verwandeln. In der 39. Minute konnten die Roten Teufel dann endlich zum 77:77 ausgleichen, aber wiederum zwei Ballbesitze nicht verwandeln. Der starke David Doubley versetze den Gästen dann 40 Sekunden vor Spielende per Dreier den Todesstoß.
Unterm Strich bleibt eine am Ende etwas unglückliche, aber dennoch verdiente Auswärtsniederlage. Den Roten Teufel war die Belastung aus dem Pokalspiel gegen Gießen und von der langen Anreise vor allem in der ersten Halbzeit deutlich anzumerken.
"Nur eine starke Halbzeit, vor allem in der Defensive, reicht nicht gegen Topteams", so Headcoach Stephan, "Kompliment an meine Mannschaft für die Energieleistung in der zweiten Halbzeit, aber am Ende waren wir einfach platt."
Jetzt gilt es für die FCK-Basketballer (die heute Nach erst gegen 05:00 Uhr zu Hause sein werden) sich auf das bereits am Sonntag (18:00 Uhr, Schulzentrum Nord) stattfindende Heimspiel gegen den USC Heidelberg vorzubereiten. Die Heidelberger verloren Ihrerseits mit einem Punkt in eigener Halle gegen Topfavorit erdgas baskets Jena. Ihre mittlerweile vierte Niederlage in Folge.
Es spielten: Florian Moysich (0 Punkte/0 Dreier/2 Rebounds/0 Assists), Dimitri Kreis (DNP), Tamien Trent (23/1/7/4), Derek Robinson (15/1/6/3), Paul Howard (13/2/4/0), Daniel Daccarett (2/0/5/0), David Argibabu (20/0/8/2), Stuart Robbins (9/0/5/1).
Presseinfo: 1.FCK Basketball
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In der gesamten ersten Halbzeit fanden die Roten Teufel nicht wirklich ins Spiel. Die Gäste gestatteten den Sachsen zu viele einfache Punkte durch Schnellangriffe. Auch sonst lief die Angriffsmaschine der Hausherren auf Hochtouren. Durch eine sensationelle 60%ige Trefferquote konnte sich das Team um Headcoach Thorsten Loibl über 27:21 (1. Viertelpause) gar auf 50:32 (20. Minute) absetzen. Die Roten Teufel konnten sich jedoch vor der Pause durch einen schnellen 6:0 Lauf wieder einigermaßen in Schlagdistanz bringen. Beim Stand von 50:38 wurden die Seiten gewechselt.
Ein weiterer 7:0-Lauf durch Punkte von Paul Howard, Tamien Trent und Stuart Robbins direkt nach der Pause brachte das 50:45 – Lautern in der 22. Minute wieder im Spiel. In dieser Phase versäumten die Gäste jedoch das viel beschworene"Momentum" energischer zu nutzen und ihrerseits in Führung zu gehen. Zweimal (54:52, 25. und 58:56, 28.) konnten die Lauterer auf zwei Punkte verkürzen. Doch der in der zweiten Halbzeit starke Chemnitzer Jaivon Harris konterte eiskalt mit zwei Dreiern (64:56, 29.). David Arigbabu verkürzte mit zwei Freiwürfen auf 64:58 zur letzten Viertelpause.
Im letzten Viertel das gleiche Bild. Die FCK-Basketballer ständig in Reichweite aber nicht in der Lage die "Big Points" zu verwandeln. In der 39. Minute konnten die Roten Teufel dann endlich zum 77:77 ausgleichen, aber wiederum zwei Ballbesitze nicht verwandeln. Der starke David Doubley versetze den Gästen dann 40 Sekunden vor Spielende per Dreier den Todesstoß.
Unterm Strich bleibt eine am Ende etwas unglückliche, aber dennoch verdiente Auswärtsniederlage. Den Roten Teufel war die Belastung aus dem Pokalspiel gegen Gießen und von der langen Anreise vor allem in der ersten Halbzeit deutlich anzumerken.
"Nur eine starke Halbzeit, vor allem in der Defensive, reicht nicht gegen Topteams", so Headcoach Stephan, "Kompliment an meine Mannschaft für die Energieleistung in der zweiten Halbzeit, aber am Ende waren wir einfach platt."
Jetzt gilt es für die FCK-Basketballer (die heute Nach erst gegen 05:00 Uhr zu Hause sein werden) sich auf das bereits am Sonntag (18:00 Uhr, Schulzentrum Nord) stattfindende Heimspiel gegen den USC Heidelberg vorzubereiten. Die Heidelberger verloren Ihrerseits mit einem Punkt in eigener Halle gegen Topfavorit erdgas baskets Jena. Ihre mittlerweile vierte Niederlage in Folge.
Es spielten: Florian Moysich (0 Punkte/0 Dreier/2 Rebounds/0 Assists), Dimitri Kreis (DNP), Tamien Trent (23/1/7/4), Derek Robinson (15/1/6/3), Paul Howard (13/2/4/0), Daniel Daccarett (2/0/5/0), David Argibabu (20/0/8/2), Stuart Robbins (9/0/5/1).
Presseinfo: 1.FCK Basketball
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