Köln gewinnt am Ende mit 6 gegen Hagen. Es war kein schönes Spiel.
In der ersten Halbzeit war Köln einfach total neben sich, Hagen konnte sich bis zur Halbzeit auf 12 absetzen. Bei Köln war einzig Tim Van der Velde im Spiel, auf Hagener Seite haben mir Grof und Hujic, und im Rebound Spitale gut gefallen. Hagen wirkte viel organisierter, bei Köln ging der Ball in der gesamten 1.Halbzeit einmal unter den Korb. Ansonsten wurde nur von außen geballert.
Zum Start in die 2.Halbzeit legte Köln los wie die Feuerwehr mit einem 15:0-Lauf. Anschließend blieb das Spiel knapp und keine Mannschaft konnte sich bis auf mehr als 5 Punkte absetzen. In dieser Phase war das Spiel vor allem von merkwürdigen Schiedsrichterentscheidungen auf beiden Seiten bestimmt. Mitte des 4.Viertels konnten sich die Kölner aber einen kleines Polster erarbeiten, das sie dann über die Zeit brachten. Höhepunkt der Schiedsrichterleistung war dann, als sich der Hagener Coach 19 Sekunden vor Ende beim Anschreibetisch lauthals beschwerte, weil es dort das ganze Viertel über schon Probleme mit der Uhr gab, und er dafür ein T kassierte.
Fazit: Es war kein schönes Spiel mit vielen Fehlern auf allen Seiten.
Bei Hagen haben mir Grof, Hujic(nur 1.Halbzeit) und Spitale gut gefallen. Schade hingegen fand ich das viele Gefloppe auf Hagener Seite. Das gehört sich nicht und man macht sich auch lächerlich, gerade wenn die andere Mannschaft vorbildlich um jeden Ball kämpft. Aber die Mannschaft hat Potenzial.
Bei Köln heute Tim Van der Velde überragend, in der ersten Halbzeit hat er die Kölner im Spiel gehalten und in der 2.Halbzeit den Lauf eingeleitet, dazu das ganze Spiel über mit bärenstarker Defense. In der 2.Halbzeit fand dann auch Nicklas Behler ins Spiel und zog viele Fouls. Außerdem hat die ganze Mannschaft gut gekämpft und sich jedem Ball hinterhergeschmissen. Allerdings vergab die Mannschaft doch viele einfache Korbleger. Zudem wurde für meinen Geschmack immernoch zu selten der Weg unter den Korb gesucht.
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Köln gewinnt das Spitzenspiel gegen Phoenix Hagen mit 56:43. Damit hat sich die Kölner Mannschaft eine sehr gute Ausgangslage für die Zwischenrunde geschaffen.
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