Der Frust war zu spüren nach der 83:95 (37:40)-Heimniederlage von Phoenix Hagen gegen die Telekom Baskets Bonn. So schlecht war es nicht, aber vermeidbare individuelle Fehler gaben Hagens Trainer Ingo Freyer ebenso wie einem Großteil der 2.973 Zuschauer doch einige Rätsel auf.Dass Bonn über ein ambitioniertes Team verfügt, war spätestens nach dem 80:76-Auftaktsieg gegen Bayern München klar. In Schlagdistanz waren die Feuervögel trotzdem immer; so etwa, als Brandon Brooks drei Minuten ...