Es war ein Spiel, das sicher in die Annalen der ProA eingehen wird und das wohl keiner der 1.100 Zuschauer so schon einmal erlebt oder an diesem Abend erwartet hätte. Die BG Karlsruhe bezwang den krankheitsbedingt schwer dezimierten USC Freiburg mit 163:44 (70:25). Die Gäste begannen die Partie mit fünf Akteuren, wechselten jedoch nach einer Minute und 34 Sekunden zwei davon ersatzlos aus und spielten bis zum bitteren Ende mit den drei verbleibenden Spielern weiter. Für die Akteure der BG ...
Da der USC einzig auf den einen, im Abstiegskampf wichtigen, Punkt für eine reguläre Niederlage aus war, konnten sie sich nicht leisten, dass das Spiel durch einen Abbruch auf Grund von Foulproblemen endete und leisteten defensiv kaum Gegenwehr.
Zumindest die Karlsruher Verantwortlichen sollten doch die Regeln kennen, oder?
Die Aussage stammt von Markus Zilch nach dem Spiel, als er genau darauf angesprochen wurde, warum man nicht gefoult habe...das hat nix mit Karlsruhe zu tun
Naja, dass "Zonen-Zilch" keinen Plan hat wissen ja eigentlich so ziemlich alle. Sollte vielleicht öfter mal bei SD reinschauen,, immerhin wurde es hier ja schon diskutiert, wie die Regeln bei einem Abbruch sind, sollten keine 2 Spieler mehr auf dem Feld stehen.
Pascal schrieb am 14.03.2010 03:53: Die Aussage stammt von Markus Zilch nach dem Spiel, als er genau darauf angesprochen wurde, warum man nicht gefoult habe...das hat nix mit Karlsruhe zu tun