Es war gut, es war unterhaltsam, doch am Ende stand Phoenix Hagen wieder mit leeren Händen da. Vor 2.466 Zuschauern verloren die Feuervögel ihr Heimspiel in der Beko Basketball Bundesliga gegen die Brose Baskets letztlich doch verdient mit 80:100 (41:46).Trotz des klaren Endergebnisses gestaltete die Mannschaft von Trainer Ingo Freyer gegen einen übermächtig erscheinenden Gegner über lange Zeit ausgeglichen. Zwar erwischte Bamberg den besseren Start und ging durch Predrag Suput mit 10:4 in ...