Nach elf Tagen Pause ging es für die New Yorker Phantoms endlich wieder auf das so geliebte Bundesliga-Parkett. Doch bei aller Liebe wollte zu Beginn gegen den TBB Trier nicht der rechte Spielrhythmus aufkommen. Dieser sollte sich erst im zweiten Viertel entwickeln und für eine spannende Partie mit vielen sehenswerten Aktionen beider Teams sorgen. Dass die Hausherren sich am Ende mit 94:84 durchsetzten und damit wieder auf den achten Tabellenplatz schoben, lag sowohl an der guten ...